Nahe der Natur

Mitmach-Museum für Naturschutz

Nacht-Licht


Eine Vertiefungsseite des Naturschutz-Portals Freinatur zum Thema Lichtverschmutzung im Rahmen von "Nahe der Natur".


EN: Night Light - Light Night:

This ist the website of the museum for nature conservation's portal "FreeNature" in favour of the protection of the natural night. This page is currently only in German , but we recommend the international website www.darksky.org (link).


Aus dem "Dunkel der Nacht" erhellt ein Licht den Menschen. - Wer Licht liebt, liebt das Leben.

Diese eigenen Worte sind schön poetisch, in tausendfachen Variationen als Weisheiten verbreitet und es sind auch uns wichtige Gedanken "Nahe der Natur". Das Schöne wird aber zum ernsten Problem, wenn Mensch es übertreibt: Zuviel künstliches Licht: zu grell statt hell. Bedroht ist das gute "Dunkel der Nacht". Nicht als Geschmacksfrage: das ist teils Existenzfrage - für "Freinatur".


Nacht-Licht: Die blaue Stunde Nahe der Natur

Foto aus dem Wald des Nahe der Natur-Museums Staudernheim im Winter: Die "blaue Stunde" nach Sonneuntergang in Übergang zur schwarzen Dunkelheit der Nacht hat etwas Magisches. Dieses besondere Erlebnis wird immer weniger Menschen vergönnt, weil zu viel Kunstlicht in die Landschaft einstrahlt.


Ein wichtiges Thema!

Die Nacht ist heute voller künstlicher Beleuchtung. Echte Dunkelräume werden immer seltener oder gelten (falsch) als rückständig. Das ist für viele Menschen zunächst erfreulich, ist Licht doch ein Statussymbol und meist positiv besetzt. Dunkelheit ist mit Urängsten vieler Menschen verbunden.

Fallweise ist Kunstlicht wirklich notwendig zur Sicherheit (sichere Wege erkennen, [vermeintlicher] Schutz vor Kriminalität) und auch wichtig, um in dunkler Jahres- und Tageszeit arbeiten zu können. Das gilt besonders in unseren modernen Zeiten mit immer weniger regelmäßigem Tag-Nacht-Rhymtmus. Wir leben in einer 24-Stunden-Gesellschaft und Wirtschaft - mit Chancen und Risiken.

Aber echte, ruhige, dunkle Nacht ohne Kunstlicht hat auch so viel Gutes, Ruhe und sogar Sicherheit - je nach Perspektive.

So ist "Lichtverschmutzung" ein wichtiges Thema, auch für Naturschutz, liegt derzeit aber zu Unrecht abseits des "mainstream". Wir stellen hier möglichst sanft erhellend eine laufend aktuelle eigene Zusammenfassung zentraler Fakten zusammen, zeigen Lösungen samt konkreter Mitmach-Tipps und bieten eine sorgfältige Auswahl weiterführender 'Links' und Originalquellen  - all das ganz im Sinne von "Freinatur": Damit das Licht dahin kommt, wo es auch benötigt wird: in unsere Köpfe und Herzen - nicht aber unsere Natur (zer)stört. Nachtlicht!


Nacht-Licht: Mond im dunklen Nachtnebel - romantisch und selten.

Foto: Schemenhaft im Nebel erscheint der Vollmond. Langsam treten in Nebellücken Sterne in Erscheinung. Das können immer weniger Menschen erleben. Und auch für viele (nicht alle!) Tiere ist Kunstlicht schädlich, weil sie Dunkelheit benötigen oder sich wie manche Zugvögel an Sternen orientieren oder durch grelles Kunstlicht irre geleitet werden.


Fakten und Probleme - aktueller Stand zusammengefasst


Analyse:

Es gibt des Nachts kaum noch Räume, die nicht durch künstliches Nachtlicht beeinträchtigt sind. Siedlungslichter streuen weit in die einst dunkle freie Landschaft hinein. Besonders schwerwiegend ist dies in Europa und den Ballungsräumen von Asien und Amerika. Ein weltweites Problem!

Es gibt objektivierte Dunkelheitsklassen, die weltweit Gebiete einteilen. Danach gibt es kaum noch Gebiete ohne künstliches Streulicht in Europa. Selbst im unbesiedelten Hochgebirge (z.B. Alpen) gibt es an auf zu vielen Höhen vom Horizont her diffuses Streulicht.

Doch natürliche dunkle Phasen ohne Kunstlicht sind wichtig, was lange Zeit unterschätzt wurde. Zu "Lichtverschmutzung" (oder anders ausgedrückt "Dunkelheitsverschmutzung") gibt es aus unserer Sicht drei wichtige Problembereiche, zu der aktuelle Forschung stattfindet und die wir eingebunden in einen modernen Naturschutz nachfolgend zusammenfassen.


Problembereich Biodiversität - Symbol Glühwürmchen:

Das Leben von Pflanzen und Tieren wird durch Kunstlicht teils massiv gestört, denn viele Tiere sind auf Dunkelheit angewiesen (Fledermäuse, Eulen) und werden in ihrem (Über)Leben behindert. Existenbedrohend kann es für viele Insekten wie Nachtfalter sein, wenn sie zu Tausenden an zu vielen Lichtquellen verenden. Weil sie verwoben im Naturkeislauf sind, hat das auch negative Folgen für andere Lebewesen, ja ganze Lebensräume (viele Beispiele weltweit - siehe 'Links' ganz unten).

Symbolisch illustrieren wir dies am kleinen Beispiel der heimischen Glühwürmchen (Leuchtkäfer): Ihr Auftreten ist nicht nur ein besonders schönes Erlebnis und eine tiefe Natur- und Kulturerfahrung für Menschen, sondern hat auch Schlüsselfunktion im Naturhaushalt (z.B. natürliche Prädation von Schnecken). Glühwürmchen verlieren aber derzeit nicht nur ihren Lebensraum z.B. durch Ausräumung vermeintlich unordentlicher Brachestreifen, bodenfeuchter Gebüsche und Waldränder oft in Siedlungsnähe, sondern werden kurioserweise gerade auch durch das vermehrte Ausbringen von Schneckengift aus Gärten geschädigt, obwohl sie es doch wären, die natürlicherweise Schnecken gering halten. Die Verleuchtung der freien Landschaft verhindert dazu nicht nur das besagte schöne Erlebnis für Menschen, sondern beeinträchtigt auch ganz praktisch das Auffinden ihrer Partner, wofür ihr faszinierendes "Glühen" eigentlich dient. Im Ergebnis werden Glühwürmchen immer seltener - und mit ihnen eine intakte Natur samt ihrer natürlichen Vielfalt (Biodiversität), die für Alle (über)lebenswichtig ist. Natur verglüht.


Problembereich Kultur und Sterne - Astronomie:

Viele Menschen können kaum oder gar nicht mehr einen natürlichen Sternenhimmel wahrnehmen. Zwar wird das Universum sicherlich nicht durch die Kunstlichter auf der Erde beeinträchtigt, aber eine elementare und hoch schützenswerte Kultur- und Naturerfahrung der Menschen selbst geht verloren: der Verlust der Wahrnehmung von Sternen - und auch das Erlebnis natürlich dunkler Nacht. Schon heute kann man an vielen Stellen die Milchstraße kaum noch mit dem eigenen Auge erkennen - früher undenkbar und eine wichtige Orientierung in jeder Hinsicht für Menschen. Aber auch für die Forschung, die uns alles zugute kommen könnte, ist es ein Problem, wenn durch Kunstlicht und Lichtstreuung fast weltweit der Blick von der Erde in den Weltraum schwierig bis unmöglich wird.


Gesundheit des Menschen:

Ein Verschwinden von echten Dunkelräumen wirkt vielfältig auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen, auch wenn dies im ersten Moment gar nicht so sehr auffällt oder durch künstliche Verdunklungen aufgehoben scheint. Dem längeren oder gar dauerhaften Aussetzen von Streu- und Kunstlicht, auch wenn dies gedämmt ist, kann gerade bei sensibleren Menschen direkt auf den Hormonhaushalt (Melatonin) wirken und Krankheiten auslösen. Lebewesen brauchen phasenweise echtes natürliches Dunkel. Die Forschung hierzu ist hoch dynamisch und belegt immer mehr, wie wichtig natürliche Nacht ohne Kunstlicht ist.


Nacht-Licht in Freinatur: Gemälde von Adam Elsheimer (1609) "Die Flucht nach Ägypten" mit detailreichem Sternenhimmel, wie man ihn heute angesichts Lichtverschmutzung kaum noch erleben kann.

Bild "Die Flucht nach Ägypten" von Adam Elsheimer (1609), Original in der 'Alten Pinakothek' München, hier gemeinfreie Reproduktion niedrigauflösend aus Wikipedia: Das Besondere an diesem bekannten Kunstwerk ist nicht nur, dass anstatt der "heiligen Familie" die Nachtlandschaft (Natur) dominiert, sondern auch der detailreiche wunderschöne Sternenhimmel, der eine erstaunlich (fast) Genauigkeit aufweist. Doch selbst in ländlichen Räumen ist ein solches Firmament und nächtliches Landschaftserlebnis angesichts Lichtverschmutzung und Naturzerstörung heute kaum noch zu erfahren.


Mitmach-Lösungen und Prinzipien der Verbesserung

Die schlechte Nachricht: Kunstlicht in der Nacht ist wie aufgezeigt ein schwerwiegendes Problem und wird noch viel zu oft als Problem unterschätzt. Dramatisch!

Die gute Nachricht: Lösungen und gute Kompromisse wären eigentlich recht einfach und sogar kostensparend möglich, ohne dass man auf benötigtes Kunstlicht, wenn man es braucht, verzichten muss und zugleich hoch modern und zukunftsfähig Leben kann. Allerdings erfordert das kluges Nachdenken und durchdachte Konzepte, individuell für jeden Ort. Hier die Prinzipien - mehr Vertiefungen in den 'Links' ganz unten:


Ganz einfache Lösung: Licht aus!

Weil dies aber dann doch nicht immer so einfach ist (notwendige Sicherheit, Ängste vor Dunkelheit, Gewohnheit, Arbeitsanforderungen - siehe oben im Einstieg) geben wir hier ein paar Tipps, die wirklich jeder durchführen kann - und dafür auch bei seiner Gemeinde oder Stadt werben.

1.) Sensibilisierung für das Problem! Redet mit Nachbarn, Freunden und Entscheidungsträgern - Vielen ist das Problem unbekannt oder es wird zu wenig ernst genommen. Klärt auf: Natürliche Dunkelheit des Nachts ist so wichtig - und kann zudem eine wunderbare Erfahrung sein. Erlebt sie wieder bewusst!

2.) Kunstlicht als wertvolles Konsumgut ansehen und ressourcensparend verwenden - Lasst uns wieder mehr ein Bewusstsein entwicklen, dass Kunstlicht etwas Besonderes ist. Dabei gilt grundsätzlich:

Wenn Licht benötigt wird, selbstverständlich einschalten! Wir leben (zum Glück!) in modernen Zeiten.

Aber wenn Licht gerade nicht benötigt wird, dann bitte wirklich komplett ausschalten! Das ist zudem ein kleiner aber sinnvoller Beitrag bei der Lösung der Energieproblematik, die Naturschutz bekanntlich insgesamt schwer belastet.

Dazu ein geheimer Tipp unter uns: Es gibt wirklich "Schalter" - eine wunderbare Erfindung, aber oft in der Helligkeit vergessen. Das Beste daran: Man darf sie wirklich benutzen - und sie sind ganz einfach und überaus wirkungsvoll. Besonders toll an ihnen ist, dass man mit ihnen Licht jederzeit einschalten, vor allem aber auch - genial - jederzeit wieder ausschalten kann. 


Nacht-Licht: Nachterlebnis und sanft illuminierter Eingang des Naturschutz-Museums "Nahe der Natur" Staudernheim.

Foto: Eingang des "Nahe der Natur"-Museums Staudernheim am Winterabend: Per Bewegungsmelder gibt es eine angepasste Leuchte, die das historische Haus angenehm illuminiert, aber sowohl von Lichtstärke als auch von Wellenlänge her unproblematisch ist. Sie leuchtet ca. 3 Minuten lang bei Bewegungen. Ansonsten ist hier noch ein wunderbares Nachterlebnis möglich: Hinein in die natürliche Dunkelheit!


3.) Licht - wenn unbedingt benötigt - gezielt und überlegt einsetzen. Weniger ist mehr, wie so oft bei umweltgerechtem Konsum!

(a) Außen- und Straßenlaternen gezielt auf den Boden richten, nicht nach oben oder zu weit seitlich abstrahlen lassen. Das ist einfach realisierbar durch eine entsprechende Abschirmung. Für Außenräume, Gemeinden, Städte und Landschaften sollte generell ein entsprechendes Lichtkonzept entwickelt werden, so dass ausreichend an Lichtstärke und Raum ausgeleuchtet wird, wo es nötig ist, aber wenig verschwendet wird und es dennoch wunderschön aussehen kann. Die freie Landschaft, der Garten und Natur sollte dadurch gar nicht bzw. möglichst wenig Licht abbekommen. - Licht-Beschränkung auf die Infrastruktur!

(b) Mit Bewegungsmeldern arbeiten: Licht wird nur dann angeschaltet, wenn es wirklich benötigt wird und geht nach einer Weile wieder aus. Das schützt offenbar auch effektiver vor Kriminalität als ein gewohntes Dauerlicht.

(c) Lichtstärke auf das notwendige Maß reduzieren - Nicht heller als unbedingt nötig. Leitlinie: Die Nacht soll Nacht bleiben und nicht zum Tag gemacht werden, aber Wege-Sicherheit soll ausreichend sein. LEDs sind dabei eine gute Sache, wenn man der Versuchung wiedersteht, diese so hell wie möglich zu nutzen und es generell heller als früher zu machen. Weniger ist auch hier mehr - und erst dann wird bei ausreichend Licht eine hohe Energieeinsparung verwirklicht. Es gewinnen alle.

(d) Lichtwellenbereich und Farbe ("Farbtemperatur") sorgfältig für den benötigten Zweck wählen: Lichtwellenbereiche vermeiden, die stark Insekten anlocken (Details in den 'Links' unten). Es gibt gute LEDs, die statt hell-weißem Licht (meist ca. 4000 Grad Kelvin) ein verträgliches warm-weißes Licht ermöglichen (Farbtemperatur bis zu 3000 Grad Kelvin).

(e) Und für echte Lichtfans, die ihre Häuser ästhetisch lluminieren möchten: Kerzen im Fenster oder kleine und nicht zu helle Lichtlein sind meist schöner und romantischer als eine helle Kunstlichtbeleuchtung des Hauses. Hierzu Imagebildung: Unnötige Hausbeleuchtung ist "uncool"! Und hiermit wieder zur Bewusstseinsbildung: Dunkelheit am Haus ist der wahre Luxus!


Insgesamt: Keiner braucht auf Licht zu verzichten, wenn es notwendig ist. Nur "Lichtverschwendung" sollte bewußt gemacht und vermieden werden. So könnte das Problem recht einfach minimiert werden, mit Nachdenken und akzeptablen Kompromissen, die zudem Geld und Energie sparen - wenn man es will und kennt. Erhellend!? - Zur Gesundheit in Freinatur!


Beispielhaus aus dem Museum "Nahe der Natur" zur Vermeidung von Lichtverschmutzung: Wenige Lichter, durch Bewegungsmelder gesteuert, ermöglichen moderne Nutzung und dennoch eine weitgehend ungestörte Nacht.

Beispiel zur Lösung - Nacht-Foto des Wohn- und Bürohauses zum Naturschutz-Museum "Nahe der Natur" Staudernheim: Außenleuchten sind mit Bewegungsmeldern nur für wenige Minuten aktiv, wenn sie gebraucht werden. Die Lichtstärke ist gerade noch so, dass alles gut sichtbar ist und Sicherheit gewährleistet wird. In Räumen, in denen sich gerade keiner aufhält, ist das Licht ausgeschaltet. So entsteht kaum unnötige Lichtabstrahlung nach außen.

Nicht optimal ist, dass die Außenleuchten auch nach oben abstrahlen, was aber ästhetisch zur Illuination des Hauses erwünscht war. Dieser Nachteil wird jedoch minimiert, indem das Licht nicht stark ist und schnell wieder ausgeht. Hiermit wird illustriert, dass auch ohne Perfektion und mit einfachen Kompromissen einer Lichtverschmutzung erfolgreich begegnet werden kann - ohne Abstriche in der Modernität und Ästhetik. Übrigens: Dadurch wird Energie eingespart und die Stromrrechnung relativ klein gehalten.


Achtung - Vorsicht Falle: Verlockend ist, dass durch preislich und im Energieverbrauch günstige moderne LED-Lampen eine größere Helligkeit als jemals früher recht einfach erreicht werden kann. So rüsten aktuell viele öffentliche Beleuchter (z.B. Gemeinden) aber auch Privatleute lichttechnisch auf (altes falsches Image: je heller desto fortschrittlicher desto besser). Durch den dank LED dennoch sinkenden Strombedarf denken Viele, das wäre umweltgerecht.  Aber durch vermehrte Aufhellung verstärken sie das Problem. Deshalb: LEDs sorgfältig auswählen, ihre Lichtintensität und "Lichtfarbe" bewusst begrenzen. LEDs erfordern einen sensiblen Umgang. Doch eine solche Zurückhaltung ist nicht einfach, aber die wahre Lichtkunst.

Die Mehrheit möchte es derzeit leider noch so hell wie möglich. Es fehlt an Aufklärung - helft mit! Die Erkenntnis liegt darin, das natürliche Dunkle der Nacht zu schätzen und zu schützen. Nächtliche Landschaften ohne Kunstlicht sind heute der wahre Fortschritt, ebenso der zurückhaltende und kluge Umgang mit Licht: Herausfordernd lebenswert - Lebenswichtig!

Guter Naturschutz heißt also auch, die natürliche Nacht zu schützen - gerne lustvoll und kreativ: Freinatur!


'Links' zur Vertiefung

In sorgfältiger Auswahl hier deutschsprachige Einstiege, Beispiele und Materialien Anderer (Originalquellen), die - wie auch wir - stetig aktualisieren und aus denen wir die oben angeführten Tipps sorgfältig zusammenstellen und ergänzen. Unsere Empfehlung:


Nacht-Licht: Schönes nachterlebnis Nahe der Natur zwischen Staudernheim und Bad Sobernheim. Sieldungen sind aus der Ferne erkennbar, Lichtverschmutzung gering.

Foto - So soll es sein: Siedlungen sind ausreichend beleuchtet und auch von weitem erkennbar, ohne zu stark in die freie Landschaft zu strahlen. Hier das Nachterlebnis "Nahe der Natur" zwischen Staudernheim und Bad Sobernheim (Nahe), 2014. Doch die Lichtaufrüstung schreitet auch in diesen Orten fort.

Wir werden sehen - oder hoffentlich nicht.


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